Donnerstag, 7. März - Bülk pur
Donnerstag, 7. März - Bülk pur
Moin
- Donnerstag
- 17.30 Uhr Abfahrt
- Velo-Center
- Bülk pur
Olli
- Donnerstag
- 17.30 Uhr Abfahrt
- Velo-Center
- Bülk pur
Olli
after biking
hiho,
fahre nicht mit, würde aber gern zum gemütlichen Teil dazukommen.
was ist geplant?
lasst euch nicht wegwehen...
http://www.windfinder.com/report/kiel_leuchtturm
lg
matze
fahre nicht mit, würde aber gern zum gemütlichen Teil dazukommen.
was ist geplant?
lasst euch nicht wegwehen...
http://www.windfinder.com/report/kiel_leuchtturm
lg
matze
Eine anfangs noch muntere Truppe von 6 (Baumi, Arne, Olli, Martin, Wolfgang und moi) Leuten hat sich bei böigem Wind in Rtg. Norden bzw. über die Holtenauer Hochbrücke aufgemacht. Auf altbekannten Wegen ging es kreuz in und um Schilksee herum. Zwischendurch haben wir noch Sven aufgegabelt.
Die Wege waren erstklassig fahrbar nach den trockenen Tagen, leider hat der Wind einem (zumindest mir nach und nach den letzten Nerv) geraubt. Ohne auch nur einen Tropfen Schweiss zu vergiessen und mit einer gefühlten Temperatur, die schlimmer war als alle Touren im tiefen Minusbereich, haben wir uns schließlich entschlossen frühzeitig wieder Rtg. Kiel Mitte zu fahren.
Kurz nach der Hochbrücke trennten sich unsere Weg und entschloss mich die Holtenauer herunterzuradeln. Tja ... blöde Entscheidung .. bei permanentem heftigen Gegenwind habe ich mich die Holtenauer bergab heruntergequält. Selbst in der Bergstrasse habe ich mit kräftigen Treten nur 25km/h erreicht.
Nach 35km kam ich um 20:00 an meinem Startpunkt wieder an.. Hände und Füsse erfroren.
Schönes Wochenende
Jan
P.S. positiv .. die neuen Laufräder mit den Maxxis Ardents fahren klasse!
Die Wege waren erstklassig fahrbar nach den trockenen Tagen, leider hat der Wind einem (zumindest mir nach und nach den letzten Nerv) geraubt. Ohne auch nur einen Tropfen Schweiss zu vergiessen und mit einer gefühlten Temperatur, die schlimmer war als alle Touren im tiefen Minusbereich, haben wir uns schließlich entschlossen frühzeitig wieder Rtg. Kiel Mitte zu fahren.
Kurz nach der Hochbrücke trennten sich unsere Weg und entschloss mich die Holtenauer herunterzuradeln. Tja ... blöde Entscheidung .. bei permanentem heftigen Gegenwind habe ich mich die Holtenauer bergab heruntergequält. Selbst in der Bergstrasse habe ich mit kräftigen Treten nur 25km/h erreicht.
Nach 35km kam ich um 20:00 an meinem Startpunkt wieder an.. Hände und Füsse erfroren.
Schönes Wochenende
Jan
P.S. positiv .. die neuen Laufräder mit den Maxxis Ardents fahren klasse!
Yehahh...für mich war es auch mal wieder toll zu biken und ich hatte kaum spürbare Probleme, nachdem ich erst mal warm gefahren war. Wir sind dann auch Höhe Strande noch etwas am Wasser entlang und haben die tolle Brandung beobachtet und sind ohne Hindernisse ausser dem Wind an der Promenade entlang Richtung Abbruchstelle an der Steilküste...mannnn, wie habe ich das vermisst. Hier habe ich erstmal meine neuen homietrails präsentiert, die teils neu/teils alt durch die Waldarbeiten rund um den Campingplatz entstanden sind. Wir sind dann noch ein Stückerl weiter und ich bin mit den Jungs meinen neuen mini-downhill hinter dem Parkplatz gefahren, der uns in Friedrichsort wieder ausgespuckt hat. Danach gings nochmal auf den Timbertrail und hier war ich doch so sehr euphorisiert, dass ich mir auch gleich mein Schaltwerk zerstört habe. Gleichzeitig hatte ich einen schleichenden Platten, der aber mit Martins "Wunderpumpe" kurz gefixed wurde....
Normalerweise hätte ich mich auch geärgert wegen des Materials, aber es lief gestern körperlich unerwartet so rund dass ich zuversichtlich bin...alles wird gut und ich bin zufrieden.
Bis denne,
Gruss,
Sven

Normalerweise hätte ich mich auch geärgert wegen des Materials, aber es lief gestern körperlich unerwartet so rund dass ich zuversichtlich bin...alles wird gut und ich bin zufrieden.
Bis denne,
Gruss,
Sven
tschüss...man sieht sich!
Trotz des argen Windes eine Spasstour.
Sven hat uns mal wieder gezeigt, dass man auf den gewohnten Strecken oft an netten, kleinen Stücken vorbeifährt. Nachdem wir uns von Sven verabschiedet hatten bin dann mit Olli zurück über die Hochbrücke. Kurz danach haben sich unsere Wege getrennt und ich bin allein am Hindenburgufer lang.
Das hatte was. Die Wellen spritzten teilweise bis auf den Fußweg. Bis zur Höhe des Maritims musste ich ordentlich gegen den Wind kurbeln, danach wurde es immer schneller.
So bin ich bis auf 2-3 Jogger allein die breite Promenade entlanggefegt und habe dem Wind zugehört.
Auch interessant zu sehen: Die Stena benötigte wegen des Windes zum Ablegen die Hilfe von zwei Schleppern.
Zuhause gings schön durchgepustet in die Wanne, gut 47km waren es für mich.
Bis zum nächsten Mal, Martin
Sven hat uns mal wieder gezeigt, dass man auf den gewohnten Strecken oft an netten, kleinen Stücken vorbeifährt. Nachdem wir uns von Sven verabschiedet hatten bin dann mit Olli zurück über die Hochbrücke. Kurz danach haben sich unsere Wege getrennt und ich bin allein am Hindenburgufer lang.
Das hatte was. Die Wellen spritzten teilweise bis auf den Fußweg. Bis zur Höhe des Maritims musste ich ordentlich gegen den Wind kurbeln, danach wurde es immer schneller.
Auch interessant zu sehen: Die Stena benötigte wegen des Windes zum Ablegen die Hilfe von zwei Schleppern.
Zuhause gings schön durchgepustet in die Wanne, gut 47km waren es für mich.
Bis zum nächsten Mal, Martin